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Arbeiten im Rathauspark beginnen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 13:11 Uhr

Diese Woche startet die Baustelle für die Vitalisierung des Rathausparkes Scheeßel.

Die Garten- und Landschaftsbaufirma Wahlers, Gärtner von Eden, aus Westeresch wird die von Henke + Blatt Landschaftsarchitekten geplante Umgestaltung in den nächsten Wochen umsetzen.

Teil der Vitalisierung sind auch Baumpflegemaßnahmen. Hier werden Totholz und abgängige Äste aus den Bäumen des Rathausparkes entfernt.

baubesprechung rathausparkIn einer Vor-Ort-Baubesprechung mit der Fa. Wahlers und Henke+Blatt Landschaftsarchitekten sowie in Abstimmung mit dem für Scheeßel zuständigen Bezirksförster Herrn Rainer Schild wurde die alte Eiche in der Mitte des Parkes besonders unter die Lupe genommen.

Ein Baumgutachten hatte diesen Baum im Frühjahr 2011 als verkehrsgefährdend eingeschätzt. Auf Wunsch der Gemeinde wurde nun geprüft, wie dieser alte „Baumveteran“ erhalten werden kann.

Gemeinsam wurde mit den Fachleuten entschieden, die nur noch sehr lichte, wenig vitale Krone zurückzusetzen, um den Baum zu erhalten und damit eine lebende „Baumskulptur“ zu schaffen. Der Baum bietet heimischen Vögeln und Insekten einen wertvollen Lebensraum.

 
Halbtägige Sperrung der Straße "Am Kreuzberg" in Scheeßel - "Wärmelieferanten" bitten um Verständnis PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 11:36 Uhr

Der Wärmeleitungsbau der Biogasanlagenbetreiber und Wärmelieferanten in Scheeßel und Jeersdorf war - Winter bedingt - für einige Zeit unterbrochen. Jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen, können die Arbeiten neu aufgenommen werden. In diesem Zusammenhang ist jetzt auch der Anschluß des Grundschulgebäudes "Am Kreuzberg 14" an die Wärmeleitung geplant. Zu diesem Zweck muss die Straße "Am Kreuzberg" in Höhe des dortigen Grundschulgebäudes am kommenden Freitag, den 24.2.2012 nach Schulschluss ab ca. 13 Uhr gesperrt werden, um dort in offener Bauweise durch die Fahrbahn die Wärmeleitung zu verlegen. Die Straße soll noch am selben Tag gegen Abend wieder befahrbar sein.

Der Auftraggeber für den Wärmeleitungsbau, die Gerken und Gerken GbR bittet die Anliegerschaft sowie die Straßennutzer um Verständnis.
 
...wir müssen reden PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Februar 2012 um 09:47 Uhr
...wenn Sie dieser Meinung sind, dann können Sie mit Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele am 22. Februar 2012 in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Rahmen der Bürgersprechstunde ein Thema Ihrer Wahl aufgreifen. Sie sind herzlich eingeladen und werden im Rathaus, im ersten Stock, in den Räumlichkeiten Nr. 22 - 24 erwartet. 
 
Bauarbeiten zur Errichtung zweier Krippengruppen in der BeekeSchule sind gestartet PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 11:03 Uhr

Endlich geht es los mit den Bauarbeiten für die weiteren Krippengruppen in Scheeßel. Nachdem der „alte“ Rat die beiden neuen Krippengruppen beschlossen hatte, wurde bereits im letzten Jahr das Baugenehmigungsverfahren durchlaufen und die Bauzuwegung fertiggestellt. Nach Ausschreibung aller Gewerke und Vergabe an die Firmen gehen die Arbeiten innen richtig los. Die Räumlichkeiten für die beiden Krippengruppen werden in zuletzt wenig genutzten Räumlichkeiten der BeekeSchule errichtet, denn auch hier macht sich der demographische Wandel schon bemerkbar.

Das Projekt wird durch den Rotenburger Architekten Axel Zimmermann begleitet. Er ist fest davon überzeugt, dass die Krippe zu Beginn des neuen Betreuungsjahres, im August 2012, in Betrieb gehen wird.

Die beiden Gruppen bieten Platz für insgesamt 30 Kinder unter drei Jahren. Insgesamt stellt die Gemeinde Scheeßel damit 45 Plätze für die Betreuung der kleinsten Scheeßeler bereit. Die erste Scheeßeler Krippe befindet sich in Jeersdorf und ist seit 2009 in Betrieb.

Insgesamt sind sich alle Beteiligten einig, nebst Schulleitung, Bürgermeisterin und Architekt, dass dieses Projekt eine gelungene Verbindung darstellt zwischen der Betreuung von kleinen Kindern und den pädagogischen Anforderungen in der BeekeSchule.

Auf dem Bild steht der Architekt Axel Zimmermann vor dem neu geschaffenen „Baueingang“ in die späteren Räumlichkeiten der Krippe.

pict0027 krippe 15.02.2012 kl 2

 

Link zu den Bauplänen.

 

 
Gegendarstellung der Bürgermeisterin PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 10:02 Uhr
  

Im Artikel der Rotenburger Rundschau vom 12.2.2012 „Zahlensalat liegt schwer im Magen“ wird der Eindruck erweckt, die Zählergebnisse seien durch die Verwaltung beeinflusst worden. Das weise ich mit Nachdruck zurück. Vielmehr spreche ich den beteiligten Mitarbeitern ausdrücklich mein uneingeschränktes Vertrauen aus und bescheinige Ihnen korrektes, richtiges Handeln. Der Sachverhalt hat sich wie folgt zugetragen:

Bei der geheimen Wahl gab es einen Stimmzähler der SPD-Fraktion und eine Stimmzählerin der CDU-Fraktion. Beide ermittelten die Ergebnisse gemeinsam, indem sie Strichlisten führten. Das an sich übliche System der Stapelbildung wendeten beide nicht an. Bei der Führung der Strichlisten wurden Sie nicht unmittelbar durch die Augen der Öffentlichkeit kontrolliert, wie in ihrem Bericht dargestellt. Vielmehr übten Sie diese Tätigkeit allein am Rande des Sitzungsraumes durch. Sie gaben dann die Strichlisten und Stimmzettel an die Mitarbeiter der Verwaltung. Der Ratsvorsitzende verkündete das ihm von den Stimmzählern aufgrund der Strichlisten mitgeteilte Ergebnis.

Da die konstituierende Ratssitzung sehr komplex war, forderte der weitere Sitzungsverlauf die volle Aufmerksamkeit aller Beschäftigten. Darum erfolgte die Überprüfung der Stimmzettel erst unmittelbar im Anschluss an die Sitzung, wobei beide Mitarbeiter

der Verwaltung gemeinsam im Vier- Augen-Prinzip die Stimmzettel kontrollierten und die Diskrepanz feststellten. Gemäß § 88 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz gehört die allgemeine Rechtskontrolle von Beschlüssen zum Aufgabenbereich der Verwaltung. Es ist absolut korrekt, dass beide Mitarbeiter sofort den Kontakt zu mir suchten, als die Diskrepanz festgestellt wurde.

Mit Recht ist den Mitarbeitern der Verwaltung die Redlichkeit und die Korrektheit ihrer Arbeitsweise sehr wichtig. Im Sinne der Transparenz haben beide vollkommen richtig gehandelt, dass Sie entschieden, den Fehler sofort aufzuklären. Beide Mitarbeiter suchten mich im Lokal auf, in dem ich mich gemeinsam mit den anderen Ratsmitgliedern befand und berichteten mir über die Diskrepanz. Ich habe daraufhin die Stimmzähler von SPD und CDU gebeten, sich gemeinsam mit den beiden Verwaltungsmitarbeitern die Unterlagen anzusehen und zu prüfen. Zu keiner Zeit habe ich – wie behauptet, eine Änderung des Zählergebnisses verlangt. Die Überprüfung führte dann zu dem um eine Stimme veränderten Ergebnis.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten unparteiische, engagierte und korrekte Arbeit in den Räumen des Rathauses. Gesetze und Diensteid achten Sie. An beides sind sie zudem gebunden. Die Mitarbeiter der Verwaltung haben dafür die Anerkennung und den Respekt aller Ratsmitglieder verdient.

 
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