Startseite | Impressum | Sitemap | Datenschutz Start Amtliche Bekanntmachung Mittwoch, 17. Juli 2019



















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vom 30.04.2019

 

Folgende Satzung wurde im Amtsblatt für den Landkreis Rotenburg (Wümme) Nr. 8/2019 am 30.04.2019 bekanntgemacht:

 

Satzung der Gemeinde Scheeßel

zu den örtlichen Bauvorschriften

über die Anzahl der notwendigen Einstellplätze

zwischen der „Bremer Straße“ und der „Mühlenstraße“ in Scheeßel

(Stellplatzsatzung)

 

Auf Grund des § 84 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 4 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) vom 03.04.2012 (Nds. GVBl. S. 46) und des § 10 des Niedersächsischen Kommunalver­fassungsgesetzes (NKomVG) vom 17.12.2010 (Nds. GVBl. S. 576), jeweils in den derzeit gültigen Fassungen, hat der Rat der Gemeinde Scheeßel in seiner Sitzung am 21.02.2019 folgende Satzung beschlossen:

 

 

§ 1

Geltungsbereich

 

Der Geltungsbereich dieser Satzung ist in der als Anlage beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, festgelegt.

 

 

§ 2

Inhalt

(1)  Für bauliche Anlagen, die einen Zu- und Abgangsverkehr mit Kraftfahrzeugen erwarten lassen, müssen Einstellplätze in solcher Anzahl und Größe zur Verfügung stehen, dass sie die vorhandenen oder zu erwartenden Kraftfahrzeuge der ständigen Benutzerinnen und Benutzer und der Besucherinnen und Besucher der Anlagen aufnehmen können.

 

(2)  Im Geltungsbereich dieser Satzung wird für bauliche Anlagen die erforderliche Anzahl der Einstellplätze (Estpl.) für Verkaufsstätten und Gaststätten von örtlicher Bedeutung durch diese örtliche Bauvorschrift festgelegt.

Folgende Anzahl von Einstellplätzen ist nachzuweisen:

  1. Verkaufsstätten i.S. des § 11 Abs. 3 BauNVO               1 Estpl. je 20 m²

Verkaufsnutzfläche

  1. Gaststätten von örtlicher Bedeutung                              1 Estpl. je 12 Sitzplätze

 

(3)  Wird die Nutzung einer Anlage geändert, so braucht, auch wenn ihr notwendige Einstell­plätze bisher fehlten, nur der durch die Nutzungsänderung verursachte Mehrbedarf ge­deckt zu werden.

 

(4)  Bei Änderung oder Erweiterung von baulichen Anlagen ist bei der Ermittlung der notwendigen Einstellplätze der Stellplatznachweis sowohl für die vorhandenen als auch für die neuen baulichen Anlagen gemäß § 2 Abs. 2 dieser Satzung zu führen.

 

 

§ 3

Inkrafttreten

 

Diese Satzung tritt mit dem Tage ihrer Bekanntmachung in Kraft.

 

 

 

Scheeßel, den 16.04.2019

 

 

 

gez. Dittmer-Scheele                         L.S.

 

Käthe Dittmer-Scheele

Die Bürgermeisterin

 
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vom 03.05.2019

 

Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Scheeßel hat beschlossen, die Bebauungspläne Nr. 5A und Nr. 5 „Mühlenkampsfeld“, Scheeßel, teilweise aufzuheben, weil sie in dem Aufhebungsbereich funktionslos geworden sind. Die Aufhebung der Bebauungspläne erfasst das Flurstück 23/225 der Flur 13 der Gemarkung Scheeßel am südwestlichen Orts­eingang zwischen den Straßen „Bremer Straße“ (B 75), „Appelchaussee“ (K 216) und „Mühlenkamp“.

 

Parallel dazu soll im Bereich der Teilaufhebungsgebiete sowie für nordöstlich angrenzende Grundstücke (Flurstücke 23/225, 23/229 und 23/230 der Flur 13 von Scheeßel) zur Erhaltung, Entwicklung und Stärkung des zentralen Versor­gungsbereiches ‚Ortsmitte‘ ein Einfacher Bebauungsplan Nr. 76 „Zwischen Bremer Straße, Appelchaussee und Mühlenkamp“, Scheeßel, i.S. des § 30 Abs. 3 und § 9 Abs. 2a BauGB mit Ausschluss­festsetzungen für zentren- und nahversorgungsrelevanten Einzelhandel aufgestellt werden.

 

Das betroffene Gebiet der o.g. Bauleitplanungen ist aus dem nachstehenden Übersichtsplan ersichtlich; die genaue Abgrenzung der Geltungsbereiche ergibt sich aus den jeweiligen Planunterlagen.

 

Die Vorentwürfe der Teilaufhebungen der Bebauungspläne Nr. 5A und 5 „Mühlenkampsfeld“ sowie des Einfachen Bebauungsplanes Nr. 76 „Zwischen Bremer Straße, Appelchaussee und Mühlenkamp“ und die Erläuterungen liegen gem. § 3 Abs. 1 BauGB (Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit) in der Zeit

 

vom 13.05.2019 bis einschließlich 14.06.2019

 

zu jedermanns Einsicht im Fachbereich Bau und Planung des Rathauses der Gemeinde Scheeßel (Zimmer 8), Untervogtplatz 1, 27383 Scheeßel, während der Dienststunden (vormittags: montags bis freitags 7.30 Uhr - 12.30 Uhr und nachmittags: montags bis mittwochs 13.15 Uhr - 16.15 Uhr, donnerstags 13.30 Uhr - 18.00 Uhr) öffentlich aus.

 

Hier wird unter anderem über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung informiert und der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit. Stellungnahmen und Anregungen zu den Vorentwürfen können während der Auslegungsfrist bei der Gemeinde Scheeßel schriftlich oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden.

 

  Scheeßel, den 3.05.2019

 
 
 
 
Käthe Dittmer-Scheele
Bürgermeisterin
 
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vom 26.04.2019

Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Scheeßel hat in seiner Sitzung am 25.04.2019 den Entwurf des Lärmaktionsplanes zugestimmt und die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 47 d Abs. 3 des Bundesimmissionsschutzgesetzes beschlossen.

 

In der 3. Stufe der Lärmaktionsplanung erfolgt in der Gemeinde Scheeßel erstmalig die Auf­stellung eines Lärmaktionsplanes. Ziel der Planung ist es, die Lärmsituation infolge des Straßenverkehrslärms entlang der Bundesstraße 75 zu ermitteln sowie ggfs. Strategien und Maßnahmen zur Lärmminderung darzustellen.

 

Der Entwurf des Lärmaktionsplanes in der Fassung vom 4.03.2019 liegt in der Zeit

 

vom 6. Mai 2019 bis einschließlich 5. Juni 2019

 

zu jedermanns Einsicht im Fachbereich Bau und Planung des Rathauses der Gemeinde Scheeßel (Zimmer 8), Untervogtplatz 1, 27383 Scheeßel, während der Dienststunden (vormittags: montags bis freitags 7.30 Uhr - 12.30 Uhr und nachmittags: montags bis mittwochs 13.15 Uhr - 16.15 Uhr, donnerstags 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr) öffentlich aus.

Zusätzlich kann der Entwurf während der genannten Frist auch im Internet unter www.scheessel.de in der Rubrik „Wohnen & Arbeiten“ à „Lärmaktionsplan“ eingesehen werden.

 

Während der Auslegungsfrist können schriftlich oder während der Dienststunden mündlich zur Niederschrift Stellungnahmen abgegeben werden. Nach Ablauf dieser Frist abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Lärmaktionsplan unberücksichtigt bleiben.

 

 

 

 

Scheeßel, den 26.04.2019

 

 

Käthe Dittmer-Scheele

Bürgermeisterin

 
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vom 08.04.2019

 

Bekanntmachung der Genehmigung
der 63. Änderung des Flächennutzungsplanes
der Gemeinde Scheeßel (Hohes Feld, Abbendorf)

 

Der Landkreis Rotenburg hat mit Verfügung vom 15.03.2019 (Az.: 63 ROW-61 72 60/223) gem. § 6 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) die vom Rat der Gemeinde Scheeßel am 13.12.2018 beschlossene 63. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Scheeßel geneh­migt.

Das Änderungsgebiet ist aus der nachstehenden Planskizze ersichtlich. Die genauen Grenzen des Änderungsgebietes gehen verbindlich aus den Eintragungen im Flächennut­zungsplan hervor.

 

Gemäß § 6 Abs. 5 Satz 2 BauGB wird die 63. Änderung des Flächennutzungsplanes mit dieser Bekanntmachung wirksam. Jedermann kann die Flächennutzungsplanänderung, die Begründung und die zusammenfassende Erklärung gem. § 6 Abs. 5 Satz 3 BauGB bei der Gemeinde Scheeßel, Untervogtplatz 1 (Rathaus), Zimmer 8, 27383 Scheeßel, vom Tage dieser Veröffentlichung an während der Dienstzeiten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. Zudem sind die Unterlagen auch im Internet unter www.scheessel.de in der Rubrik „Rathaus & Politik“ à „Bauleitplanung“ à „Rechtskräftige Bauleitpläne ab 2018“ abrufbar.

 

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass

  1. eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges

nur dann zu beachten sind, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekannt­machung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht werden. Dabei ist der die Verletzung begründende Sachverhalt darzulegen.

 

Scheeßel, den 8.04.2019

 

 
Käthe Dittmer-Scheele
Bürgermeisterin
 
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vom 08.04.2019

Inkrafttreten
des Bebauungsplans Nr. 6
„Hohes Feld“, Abbendorf

 

Aufgrund der §§ 1 Abs. 3 und 10 des Baugesetzbuches (BauGB), des § 84 der Nieder­sächsischen Bauordnung (NBauO) sowie der §§ 10 und 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKOMVG) hat der Rat der Gemeinde Scheeßel am 13.12.2018 den Bebauungsplan Nr. 6 „Hohes Feld“, Abbendorf, bestehend aus der Plan­zeichnung mit textlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften, als Satzung be­schlossen.

Der Bebauungsplan Nr. 6 „Hohes Feld“, Abbendorf, wurde gem. § 8 Abs. 3 BauGB im Parallelverfahren mit der 63. Änderung des Flächennutzungsplanes aufgestellt. Mit Bekanntmachung der Genehmigung der 63. Flächennutzungsplanänderung am heutigen Tag ist dieser Bebauungsplan gem. § 8 Abs. 2 BauGB aus dem Flächennutzungsplan entwickelt.

 

Der Bebauungsplan Nr. 6, die Begründung und die zusammenfassende Erklärung gem. § 10 Abs. 4 BauGB können vom Tage dieser Veröffentlichung an bei der Gemeinde Scheeßel, Untervogtplatz 1 (Rathaus), Zimmer 8, 27383 Scheeßel von jedermann während der Dienststunden eingesehen und über deren Inhalt Auskunft verlangt werden. Zudem sind die Unterlagen auch im Internet unter www.scheessel.de in der Rubrik „Rathaus & Politik“ à „Bauleitplanung“ à „Rechtskräftige Bauleitpläne ab 2018“ abrufbar.

Das Plangebiet des Bebauungsplanes Nr. 6 ist aus der abgebildeten Planskizze zu ersehen. Die genauen Grenzen des Plangebietes gehen verbindlich aus den Eintragungen im Bebauungsplan hervor.

 

Die Satzung über den Bebauungsplan wird mit dem Tage dieser Bekanntmachung rechts­verbindlich.

 

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass

  1. eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges

nur dann zu beachten sind, wenn sie innerhalb eines Jahres nach dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht werden. Dabei ist der die Verletzung begründende Sachverhalt darzulegen.

Außerdem wird gem. § 44 Abs. 5 auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von Vermögensnachteilen, die durch den Bebau­ungsplan eintreten, sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädi­gungsansprüche hingewiesen.

 

Scheeßel, den 8.04.2019
 
 
 
 
Käthe Dittmer-Scheele
Bürgermeisterin

 

 
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vom 18.03.2019

 

Schulanfänger  2020

Grundschule Scheeßel mit Außenstelle in Hetzwege

 

Anmeldung:         
   
Montag,          01.04.2019      08:00 – 16:00 Uhr
Dienstag,        02.04.2019      08:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch        03.04.2019      08:00 – 16:00 Uhr

 

Schulstraße 1, Sekretariat.
 
 

Alle Kinder, die bis zum 30. September 2020 das sechste Lebensjahr vollendet haben, werden mit Beginn des folgenden Schuljahres schulpflichtig.

Für Kinder, die das sechste Lebensjahr zwischen dem 1. Juli und dem 30. September eines Jahres vollenden, können die Erziehungsberechtigten den Schulbesuch durch schriftliche Erklärung gegenüber der Schule um ein Jahr hinausschieben; die formlose Erklärung ist vor dem Beginn des betreffenden Schuljahres bis zum 1. Mai gegenüber der Schule abzugeben. Sie muss nicht begründet werden.

 

Die Möglichkeit der Einschulung von „Kann“-Kindern, die erst nach dem 30. September sechs Jahre alt werden, bleibt weiterhin erhalten.

Bei der Anmeldung ist die Geburtsurkunde vorzulegen sowie evtl. Sorgerechtserklärungen. Die Kinder brauchen nicht vorgestellt zu werden.

 

Die Bürgermeisterin                                              Die Schulleiterin

    Käthe Dittmer-Scheele                                          Meike Nerding-Ehlbeck
 
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vom 09.03.2019

 

Planfeststellungsverfahren für den Neubau eines Radweges von Abbendorf in der Gemeinde Scheeßel nach Elsdorf in der Samtgemeinde Zeven

 

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat für das o. a. Bauvorhaben die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt.

 

Für das Vorhaben besteht keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gem. § 5 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG). Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in den Gemarkungen Scheeßel, Zeven, Westertimke und Wietze beansprucht.

 

Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) liegt in der Zeit vom 18.03.2019 bis 01.04.2019 im Fachbereich Bau und Planung des Rathauses der Gemeinde Scheeßel, Untervogtplatz 1, 27383 Scheeßel während der Dienststunden von Montag bis Freitag 7.30 Uhr – 12.30 Uhr und nachmittags, Montag bis Mittwoch 13.15 Uhr bis 16.15 Uhr und Donnerstag 13.30 Uhr – 18.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

 

  1. Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, das ist bis zum 15.04.2019 beim Landkreis Rotenburg (Wümme) oder bei der Gemeinde Scheeßel Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

 

Nach Ablauf dieser Einwendungsfrist sind Einwendungen ausgeschlossen (§ 73 Abs. 4 Satz 3 VwVfG). Einwendungen und Stellungnahmen der Vereinigungen sind nach Ablauf dieser Frist ebenfalls ausgeschlossen (§ 73 Abs. 4 Satz 5 VwVfG).

 

Bei Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit Namen, Beruf und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen. Andernfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

 

  1. Diese ortsübliche Bekanntmachung dient auch der Benachrichtigung der Vereinigungen nach § 73 Abs. 4 Satz 5 VwVfG von der Auslegung des Plans.

 

  1. Findet ein Erörterungstermin statt, wird er ortsüblich bekannt gemacht werden. Ferner werden diejenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben haben, bzw. bei gleichförmigen Einwendungen wird der Vertreter, von dem Termin gesondert benachrichtigt (§ 17 VwVfG). Sind mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen, so können sie durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

 

Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Die Bevollmächtigung ist durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen, die zu den Akten der Anhörungsbehörde zu geben ist.

 

Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden. Das Anhörungsverfahren ist mit Abschluss des Erörterungstermins beendet.

 

Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.

 

  1. Durch Einsichtnahme in die Planunterlagen, Erhebung von Einwendungen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Vertreterbestellung entstehende Kosten werden nicht erstattet.

 

  1. Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der Planfeststellung dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt.

 

  1. Über die Einwendungen und Stellungnahmen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch die Planfeststellungsbehörde entschieden. Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss) an die Einwender und diejenigen, die eine Stellungnahme abgegeben haben, kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.

 

  1. Vom Beginn der Auslegung des Plans treten die Anbaubeschränkungen nach § 24 Abs. 4 NStrG und die Veränderungssperre nach § 29 Abs. 1 NStrG in Kraft.

 

 

Scheeßel, den 09.03.2019

 

Die Bürgermeisterin
In Vertretung
 
 
Behrens
 
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vom 26.01.2019


Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zum Bebauungsplan Nr. 76 „Zwischen Bremer Straße, Appelchaussee und Mühlenkamp“, Scheeßel


Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Scheeßel hat am 6.12.2018 bzw. 24.01.2019 beschlossen, für die Flurstücke 23/225, 23/229 und 23/230 der Flur 13 von Scheeßel am südwestlichen Ortseingang zwischen den Straßen „Bremer Straße“ (B 75), „Appelchaussee“ (K 216) und „Mühlenkamp“ zur Erhaltung, Entwicklung und Stärkung des zentralen Versorgungsbereiches ‚Ortsmitte‘ einen einfachen Bebauungsplan i.S. der §§ 30 Abs. 3, 9 Abs. 2a BauGB mit Ausschlussfestsetzungen für zentren- und nahversorgungsrelevanten Einzelhandel aufzustellen.

Der von der Planung betroffene Bereich ist aus dem nachstehenden Übersichtsplan ersichtlich, die genaue Abgrenzung des Geltungsbereiches ergibt sich aus der Planzeichnung.

amt20190128b

Der Bebauungsplan soll die Bezeichnung Nr. 76 „Zwischen Bremer Straße, Appelchaussee und Mühlenkamp“, Scheeßel, erhalten.

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB öffentlich bekannt gemacht.

Käthe Dittmer-Scheele
Bürgermeisterin
 
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vom 26.01.2019


Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zur Teil-Aufhebung der Bebauungspläne Nr. 5A und Nr. 5 „Mühlenkampsfeld“, Scheeßel


Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Scheeßel hat am 24.01.2019 beschlossen, die Bebauungspläne Nr. 5A und Nr. 5 „Mühlenkampsfeld“, Scheeßel, teilweise aufzuheben, weil sie funktionslos geworden sind. Die Aufhebung der Bebauungspläne soll das Flurstück 23/225 der Flur 13 der Gemarkung Scheeßel am südwestlichen Ortseingang zwischen den Straßen „Bremer Straße“ (B 75), „Appelchaussee“ (K 216) und „Mühlenkamp“ erfassen.

Der von der Planung betroffene Bereich ist aus dem nachstehenden Übersichtsplan ersichtlich, die genaue Abgrenzung des Geltungsbereiches ergibt sich aus der Planzeichnung.

amt20190128

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB öffentlich bekannt gemacht.

Käthe Dittmer-Scheele
Bürgermeisterin
 
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vom 21.12.2018

 

Im Rahmen einer überörtlichen Prüfung wurden in der Gemeinde Scheeßel die Vereinbarungen zwischen den kreisangehörigen Gemeinden und den freien Trägern von Tageseinrichtungen für Kinder durch den Niedersächsischen Landesrechnungshof geprüft.

 

Der Bericht wird gemäß § 5 Absatz 1 und 2 NKPG in der Zeit vom 27.12.2018 bis 08.01.2019 im Rathaus, Zimmer 6, öffentlich ausgelegt.

 

 

Scheeßel, den 21.12.2018

 

 
Käthe Dittmer-Scheele
Bürgermeisterin
 
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