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Der Rat hat den Haushaltsplan 2018 auf den Weg gebracht PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 11:54 Uhr

 

Rund 5,7 Millionen Euro sollen im nächsten Jahr investiert werden.

 

Diese Mittel fließen u.a. in die neue Kindertagesstätte am Fuhrenkamp (2,2 Mio Euro), dienen der Erschließung des angrenzenden neuen Wohnbaugebietes (Teilbetrag von 745.000 €), ermöglichen den Baubeginn für das gemeinsame Feuerwehrhaus Bartelsdorf/ Wohlsdorf (Teilbetrag von 200.000 €).

Daneben sind Planungskosten für Vorhaben in den Folgejahren wie z.B. dem Umbau/ Sanierung des Kindergartens und Dorfgemeinschaftshauses Westervesede vorgesehen.

 

Alle Einrichtungen, Straßen, Kanäle…der Gemeinde müssen auch betrieben und unterhalten werden. Fast 23 Millionen Euro sind für das Jahr 2018 dafür veranschlagt.

 

So fließen beispielsweise rd. 1,05 Millionen Euro in die BeekeSchule, an Personalkosten (430.000 €), Gebäudeunterhaltung (196.000 €) und –bewirtschaftung mit Strom, Heizung, Wasser, Reinigung (127.000 €), Mittel zur Verwendung durch die Schule für den Schulbetrieb einschließlich Schulsozialarbeit (80.300 € Euro), Abschreibungen für die Vermögensgegenstände der BeekeSchule (151.600 €). Für die Grundschule Scheeßel mit der Außenstelle Hetzwege sind rd. 850.000 € vorgesehen.

 

Weiterer Aufwand ist eingeplant, z.B. rund um den Sport: für die Sportanlagen Waidmansruh und die Sportplätze in den Ortschaften (184.300 €), die Sportförderung an Vereine (52.400 €), das BeekeBad 281.400 €.

 

Aber auch die Kultur- und Heimatpflege u.a. mit der Kultur- und Begegnungsstätte Meyerhof  (89.300 €) ist berücksichtigt.

 
Verkauf/Abbrennen von Feuerwerkskörpern PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Dezember 2017 um 12:55 Uhr

Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel und dem damit verbundenen Abbrennen von Feuerwerkskörpern weist die Gemeinde Scheeßel auf die Vorschriften des Sprengstoffgesetzes hin, wonach Bürger bis zum vollendeten 18. Lebensjahr Feuerwerkskörper der Kategorie F2 weder Verwenden noch Aufbewahren dürfen.

 

Das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 ist ausschließlich am 31. Dezember 2017 und 01. Januar 2018 erlaubt.


Grundsätzlich verboten ist das Abbrennen derartiger Feuerwerkskörper in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen. In Scheeßel sollten mit Rücksicht auf die erhöhte Brandgefahr, Feuerwerkskörper keinesfalls im Bereich des Meyerhofes sowie des Heimathausgeländes abgebrannt werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Gebiete mit reetgedeckten Häusern.

 

Der unsachgemäße und leichtfertige Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen zum Jahreswechsel richtet bundesweit alljährlich Schäden in Millionenhöhe an. Dazu kommen unzählige, teilweise lebensgefährliche Verletzungen.

 

Aus diesem Grund appelliert die Gemeinde Scheeßel an alle jungen „Feuerwerker“ und natürlich auch an deren Eltern, äußerst sorgfältig mit pyrotechnischen Gegenständen umzugehen und die einschlägigen Vorschriften unbedingt zu beachten. Andernfalls drohen neben möglichen Schadensersatzforderungen und Gesundheitsschäden auch empfindliche Geldbußen.

 
Meldung von Störungen an der Straßenbeleuchtungsanlage in der Gemeinde Scheeßel PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 22. Dezember 2017 um 13:09 Uhr

Die Gemeinde Scheeßel teilt mit, dass ab sofort festgestellte Störungen an der Straßenbeleuchtungsanlage zentral an die seit Oktober für die Wartung und Instandhaltung zuständige SWB (Stadtwerke Bremen Beleuchtung GmbH) gemeldet werden können.

 

Die Störungsannahme hat folgende Nummer bzw. E-Mail-Adresse:

 

 

Telefon:              0421 359 1050

E-Mail:                   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Bitte teilen Sie bei der Meldung die genaue Lage (Straßenname, Haus-Nr.), die Art der Störung und den Zeitpunkt der Feststellung mit, um eine zügige Störungsbehebung zu erleichtern.

 
Gemeinderat einstimmig für Rathaussanierung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Dezember 2017 um 18:22 Uhr

Während der Ratssitzung am 14. Dezember wurden neben dem Haushaltsplan 2018 auch andere wichtige Entscheidungen getroffen. Die Sanierung und die Erweiterung des Rathauses gehörte dazu. Bereits in der Sitzung des Bauausschusses am 7. Dezember wurde die ausgearbeitete Entwurfsplanung ausführlich vorgestellt. Es handelt sich bei den geplanten Maßnahmen nicht nur um ein "Make up", sondern um eine Grundsanierung der Fassade nebst Schaffung zusätzlicher notwendiger Büroflächen. Das altehrwürdige Rathaus aus den 1970er-Jahren entsprach zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung dem Zeitgeist. Klare Linien, Beton-Skelettbau, Vorhangfassade aus Fertigbetonelementen, Leichtbauzwischenwände. Aber die Zeiten änderten sich. Vor allem der "Charme" der grauen Betonfassade ist aus heutiger Sicht für viele ein No-Go.

Als im Jahr 2007 die konkreten Überlegungen zur Umgestaltung der Kernortmitte entstanden, war das Thema Fassadensanierung Bestandteil des Masterplans. Allerdings wurden in der Prioritätenfestsetzung auch aufgrund von Fördermittelmöglichkeiten zunächst die Straßen und Freiflächen beplant und umgestaltet. Aber noch während der Bauphase des neuen Untervogtplatzes wurde eine Arbeitsgruppe aus Ratsmitgliedern, Verwaltungsmitarbeitern und Architekt gegründet, die sich intensiv mit dem Rathausumbau auseinandergesetzt haben. Und zwar in der Betrachtung von innen nach außen. Zunächst wurde der Grundriss der Räume überdacht und optimiert. Gleichzeitig wurde geprüft, an welcher Stelle zusätzlicher Büroraum geschaffen werden kann. Im Ergebnis kann der Ostflügel um ein Geschoss aufgestockt werden. Der große Sitzungssaal wird multifunktional gestaltet und technisch auf Stand gebracht. Im Obergeschoss wird es endlich getrennte WC´s für Männer und Frauen geben.

Die härsteste Nuss war zweifelsohne die Frage, wie mann die Fassade moderner, aber gleichzeitig ortsbildpassend gestalten könne. Mehrere Monate wurden Lösungsvorschläge erarbeitet und wieder verworfen. Der Durchbruch gelang im Wege einer Bereisung mehrerer Bauobjekte in Rotenburg, Bremen und Cuxhaven. Hieraus entstand die Idee, die Fassade aus zwei Materialien zu kombinieren: dunkelrote Backsteine im Erdgeschoss und Alucobond im Obergeschoss als Kontrast. Dazu neue Aluminium-Fensterbänder gemäß Wärmeschutzverordnung. Und als besonderer Clou: zu öffnende Fensterflügel in Holzoptik.

Die Beratungen in den Gremien und auch unter den Rathausmitarbeitern zeigten: Zustimmung von allen Seiten.

Die Ansichten der neue Rathausfassade finden Sie unter der Rubrik Rathaus & Politik --> Baupläne online.

 
Jahresrückblick 2017 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Dezember 2017 um 15:50 Uhr
Den Rückblick auf das Jahr 2017 von Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele können sie hier lesen.
 
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