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Woher kommt eigentlich der Honig? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 09:50 Uhr
110609_honig1Woher kommt eigentlich der Honig? Für viele Kinder lautet die Antwort aus dem Laden oder aus dem Glas.
Der Kindergarten Ostervesede geht dieser Frage nun genau auf den Grund.
Die Kinder bekamen von Wilhelm Schröder ein eigenes Bienenvolk geschenkt. Dieses steht im Wald, wo die Kinder des Kindergartens zwei mal wöchentlich den Vormittag verbringen.
Doch ohne richtige Ausrüstung können die Kinder nicht nah genug an das Bienenvolk heran. Also spendeten die Imker Wilhelm Schröder und Fritz Bellmann zwei Bienenanzüge für die Kinder und einen schaffte der Kindergarten selbst an.
Damit die Kinder im Vorfeld schon etwas über Bienen erfahren kam Wilhelm Schröder in die Einrichtung, zeigte Bilder und erklärte was Bienen alles können. Nun war die Spannung hoch und die Kinder gingen mit ihren Betreuerinnen und den Experten für Honig und Imkerei den Bienenstock mit seinen ca. 50000 Bewohnern ansehen. Die Kinder konnten sogar die Pollen an den Beinen der Bienen erkennen und die Honigwaben aus der Nähe betrachten. Am Ende durfte dann noch jeder einen Löffel vom süßen Honig probieren.
Doch dies ist noch nicht alles. 110609_honig2Des Weiteren bekam der Kindergarten von den beiden Imkern zwei Insektenhotels geschenkt. Ein kleineres steht im Wald, so dass die Kinder an ihren Waldtagen dort beobachten können und das große Hotel steht neben dem Spielplatz des Kindergartens. Beim Bau des Insektenhotels durften die Kinder mithelfen, indem sie Bambusrohre mit Lehm vermengten und im Gerüst platzierten. Somit haben die Kinder jeden Tag die Möglichkeit verschiedene Insekten zu beobachten und zu erforschen.

Die Kinder und die Gemeinde Scheeßel als Trägerin der Einrichtung bedanken sich für die tolle Unterstützung bei Wilhelm Schröder und Fritz Bellmann recht herzlich und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
 
Es geht weiter für die Kindertagesstätte Westerholz PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 03. Juni 2011 um 11:59 Uhr
Nach einer, auch im Vorfeld, kontrovers geführten Diskussion fasste der Rat der Gemeinde Scheeßel in seiner Sitzung am 04. März 2010 mehrheitlich folgenden Beschluss:

„Der Rat der Gemeinde Scheeßel erklärt die Absicht, die Kindertagesstätte Westerholz nicht vor dem 31. Juli 2011 zu schließen. Dieses steht unter dem Vorbehalt, dass es gelingt, die dann dort gemeldeten Kinder in den nächstgelegenen Kindergärten betreuen zu lassen, spätestens aber mit Beendigung des Kindergartenjahres 2012/2013. Vor der Entscheidung des Gemeinderates zur Schließung ist der Ortsrat Westerholz zu hören.“
Nunmehr hatte sich der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am 05. Mai 2011 mit dem Thema auseinanderzusetzen. Auf der Grundlage der aktuellen Belegungszahlen zum 01. August 2011 konnte folgender Beschluss gefasst werden:

„Der Verwaltungsausschuss beschließt einstimmig, die Kindertagesstätte Westerholz auch im Betreuungsjahr 2011/2012 weiter zu betreiben und im Übrigen die Empfehlungen und den weiteren Beratungsgang der Arbeitsgruppe Kindertagesstätten zu berücksichtigen.“

Mit dieser Entscheidung des Verwaltungsausschusses können im Betreuungsjahr 2011/2012 insgesamt 19 Jungen und Mädchen, die aus den umliegenden Ortschaften und  aus Westerholz kommen, in der Einrichtung betreut werden.
 
Newsletter Ehrenamt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 03. Juni 2011 um 09:12 Uhr
Liebe Ehrenamtler, an dieser Stelle können Sie den aktuellen Newsletter der Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit beim Landkreis Rotenburg (Wümme) lesen: Newsletter Ehrenamt als PDF anzeigen lassen.
 
Beflaggung am Rathaus. Was ist der Grund? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 11:08 Uhr
Am 1. Juni ist der Jahrestag des Inkrafttretens der Niedersächsischen Verfassung.

Wer legt fest, wann und wie geflaggt wird?

Es gibt eine Verordnung über die Beflaggung öffentlicher Bauten, in der die Termine und Anlässe festgelegt sind, zu denen in Niedersachsen alle öffentlichen Gebäude regelmäßig beflaggt werden.

Daneben ist dem Herrn Ministerpräsidenten die Befugnis übertragen worden, bei besonderen Anlässen die Beflaggung anzuordnen.

Bei der Beflaggung hat die Bundesflagge Vorrecht vor der Landesflagge und die Landesflagge wiederum vor den übrigen, etwa denen der Städte und Gemeinden. Die Europaflagge ist möglichst in die Beflaggung einzubeziehen.
 
Sporthaus Hetzwege erhält neues Dach PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. Mai 2011 um 16:08 Uhr
110530-dachDas Dach des Sporthauses Hetzwege war 38 Jahre alt, bestand aus asbestgebundenen Wellplatten, war sehr häufig undicht und die eingebauten Kastenrinnen äußerst schwer zu reinigen. Dieser Zustand findet nun in dieser Woche sein Ende.
Nach einer Ausschreibung erhielt ein scheeßeler Zimmereiunternehmen den Auftrag zur Dacherneuerung. Die ausgewählte und ausgeschriebene ziegelrote Dacheindeckung, die auf einen Großteil der Dachfläche  bereits aufgebracht ist, passt sich gut in die dörfliche Struktur ein. Die Energiekosten werden deutlich durch die neu eingebaute, 220 mm dicke Dämmung reduziert. Zur besseren Reinigung wird eine außenliegende Zinkhalbrundrinne angebaut, die Fallrohre sollen nicht mehr angeschlossen werden, sondern das Regenwasser wird auf dem Grundstück versickern, was der Begrünung und den Bäumen zugutekommen dürfte.
In kürze kann das Sporthaus wieder seiner Bestimmung entsprechend genutzt werden.
 
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