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Geschichtliches



Geschichte Scheeßels - ein Überblick


Die Besiedlung des Raumes Scheeßel reicht weit in die Vorgeschichte zurück. Steinzeitliche Gräber, die innerhalb der Gemeinde liegen, legen Zeugnis davon ab. Urkundlich wird ein Ort "Schesla" zusammen mit Bardowik, Magdeburg und Erfurt 805 im Diedenhofener Kapitular Karl des Großen erwähnt. Ob es sich bei diesem Ort um das heutige Scheeßel handeln sollte, war wissenschaftlich lange Zeit umstritten. Die Skeptiker suchten Schesla eher im Raum Hitzacker/Dannenberg und brachten den Namen mit dem Fluss Jeetzel in Verbindung. Die Scheeßeler verwiesen für sich zum einen auf eine Verdener Bischofsurkunde aus dem Jahre 1205, in der von Scheeßel als "scesle" die Rede ist, und zum anderen darauf, dass Scheeßel im Mittelalter nachweislich ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt gewesen sei, weil hier die Wümme in drei Furten überquert werden konnte. Heute besteht aufgrund von Indizien wohl kein Zweifel mehr daran, dass es sich  bei dem Ort "Schesla" nicht um das heutige Scheeßel gehandelt hat. mehr...

Geschichte der Gemeinde Scheeßel

Scheeßel hatte im Mittelalter und in der Neuzeit als Kreuzungspunkt wichtiger Handelswege überregionale Bedeutung. Man hat sich hier stets der eigenen Tradition verpflichtet gefühlt. Das dokumentieren bemerkenswerte Baudenkmäler gleichermaßen wie die Pflege heimischen Brauchtums. Die St.-Lucas-Kirche, 1757 im Bauernbarock errichtet, die Amtsvogtei (1816), der Meyerhof, der im Jahr 1973 von der Gemeinde Scheeßel erworben wurde. Der Meyerhof besteht aus dem Haupthaus und sechs weiteren Nebengebäuden. Es versteht sich von selbst, dass alle Gebäude im Fachwerkstil erhalten sind. Die Gesamtanlage ist nach dem Willen des Rates zu einem Kulturmittelpunkt ausgebaut worden. Mit bemerkenswerter Initiative hat der Heimatverein Scheeßel das Kunstgewerbehaus und den Speicher (Spieker) wieder restauriert und die Anlage um das so genannte Häuslingshaus, einen Schafstall und eine Dorfschmiede erweitert. Im Kunstgewerbehaus finden regelmäßig Kunstausstellungen statt, während im Spieker eine funktionierende Blaudruckerei eingerichtet wurde. Dazu muss man wissen, dass Scheeßel schon um die Jahrhundertwende wegen des hier praktizierten Blaudrucks weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt war. mehr...
 


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